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Dienstag, 9. Januar 2018

Anzac -Cookies (australische Kekse mit AhornSirup)


Hallo meine lieben Leser und Leserinnen,

heute habe ich Euch knusprige Kekse mitgebracht, sie heißen Anzac-Cookies und werden wohl traditionell in Australien gegessen.
Mein UrsprungsRezept habe ich bei SweetSauerland auf Facebook entdeckt und beim Googeln festgestellt, das die meisten Rezepte da sehr ähnlich sind.
Alles was ich daran verändert habe, ist lediglich das ich einen Esslöffel mehr AhornSirup und dafür einen Esslöffel weniger Wasser benutzt habe. 

Die Kekse sind sehr flach, aber auch wirklich schön knusprig und wahnsinnig lecker, die kann ich Euch wirklich nur ans Herz legen.
An Haferflocken habe ich die zarten Glutenfreien von Kölln benutzt...man merkt zu nen normalen geschmacklich überhaupt keinen Unterschied, wie ich finde.




Zutaten:
1     Tasse Haferflocken

1/2  Tasse gemahlene Haselnüsse
1     Tasse Kokosraspel
1     Tasse Mehl
1     Tasse Zucker
120 g        Butter
2 EL          Ahornsirup
1 TL          Backpulver
2 ELWasser

(Angabe Tasse = normale kleine Kaffeetasse)

Zubereitung:
Haferflocken, Kokosraspel, Mehl, Backpulver, gemahlene Haselnüsse und Zucker miteinander vermischen.
In einem Topf Butter, Wasser und Ahornsirup bei schwacher Hitze zerlassen. 

Den Topf vom Herd nehmen, die Masse zu den trockenen Zutaten geben und zu einem feuchten und festen Teig kneten.
Den Teig löffelweise mit den Händen zu Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech...bitte Abstand lassen, da die Kekse beim Backen zerlaufen und sehr flach werden.

Bei 150 bis 160 Grad Ober- Unterhitze etwa 20 Minuten auf mittlerer Backleiste goldbraun backen. Herausnehmen und leicht abkühlen lassen.
Zum vollständigen Auskühlen auf ein Auskühlgitter legen. 


Tipp:
Die ausgekühlten Kekse können noch mit Schokolade oder Zuckerguss besprenkelt werden. Wenn Ihr Zuckerguss nehmt, würde ich diesen mit AhornSirup statt mit Wasser anrühren, da mit der AhornSirupGeschmack noch etwas verstärtkt wird.



Donnerstag, 28. Dezember 2017

Zimtschneckenkuchen



Hallöchen meine lieben Zuckerschnuten und Löffelabschlecker,

heute habe ich Euch mal wieder eine echte Köstlichkeit mitgebracht, nämlich einen Zimtschneckenkuchen.
Ich kann Euch versichern, das ich das nicht nur sage, weil ich Zimt liebe...nein, der ist wirklich mega lecker. Das können Euch meine drei KrümelMonster daheim auch gern bestätigen.

Er ist super fluffig und trotzdem schön saftig und das Beste von allen, er ist schnell und einfach gemacht.




ZimtschneckenKuchen
Teig
  • 100g geschmolzene Butter
  • 1 Tasse Zucker
  • 3 Eier
  • 3 Tassen Mehl
  • 4 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Tasse Milch
  • 1 EL Vanilleextrakt
Zimtzuckertopping
  • 170g weiche Butter
  • 1 Tasse brauner Zucker
  • 1 EL Zimt
  • 2 EL Mehl
Backofen auf 175°C vorheizen.  Zuerst  Eier und Zucker für den Teig zu einem cremigen Masse verrühren. Dann die trockenen Zutaten zugeben und gut verrühren. Den Teig in eine, mit Backpapier ausgelegten, 26er Springform geben. 
Die Zutaten fürs ZimtZucker-Topping verrühren und mit einem Teelöffel auf dem hellenTeig verteilen und mit einer Gabel marmoriert untermengen.
Im vorgeheizten Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 35 Minuten abbacken.
Glasur:
  • 3 Tassen Puderzucker
  • 3 EL Milch
  • 1 TL Vanilleextrakt
Puderzucker sieben, mit Milch und Vanilleextrakt zu einem Zuckerguss verrühren. 
Lieber erst 2 EL Milch zugeben, damit die Glasur nicht zu flüssig wird...evtl. den dritten EL Mich unterrühren.
Die Glasur auf dem noch warmen Kuchen verteilen.








Donnerstag, 16. November 2017

LebkuchenGugelhupf (Werbung: ZENKER CREATIV STUDIO)


Hallo liebe Leser und Leserinnen,

da es ja nun mit strammen Schritten auf Weihnachten zugeht, habe ich Euch heute diesen köstlich winterlichen LebkuchenGugelhupf mitgebracht.
Statt des LebkuchenGewürzes kann auch gerne SpekulatiusGewürz verwendet werden.
Ich habe den Gugelhupf schon mit beiden Gewürzen ausprobiert und sie schmecken beide sehr gut.
Der Kuchen ist schön saftig und schmeckt auch nach 2 Tagen noch super.



Gebacken habe ich ihn in dieser wunderschönen pinken RingBackform, die ich freundlicherweise vom ZenkerCreativStudio zur Verfügung gestellt bekommen habe.
Durch die AntihaftBeschichtung ließ sich der Kuchen hervorragend aus der Form rauslösen, ohne das irgenwas kleben geblieben ist.
Hier der Link zur Website: 
www.zenker-creative-studio.de


Weihnachtlicher LebkuchenGugelhupf

Teig:
 200  g       weiche Butter 
    4             Eier
150   g        brauner Zucker
    1   Pr       Salz
    2   TL      LebkuchenGewürz (Alternativ SpekulatiusGewürz)
200   ml      Buttermilch
    1   TL      Zitronenabrieb
300   g         Mehl
 1/2   Pck     Backpulver

Guss:
200   gr        Puderzucker
2-4    TL      Milch



- Backform mit Butter oder Backtrennspray einfetten
- Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen
- Butter mit dem Zucker gut verrühren
- ein Ei nach dem anderen unterrühren
- Lebkuchengewürz mit dem Zitronenabrieb dazugeben
- Mehl mit Salz und Backpulver vermischen
- Mehlmischung und Buttermilch im Wechsel portionsweise unter die Buttermischung rühren
- Teig in die Form geben 
- bei 180°C Ober-/Unterhitze ca 45-50 Minuten abbacken
- Stäbchenprobe machen
- nach dem Backen ca 10 Minuten auskühlen lassen und dann erst stürzen

- Puderzucker mit Milch zu einem dickflüssigen Zuckerguss verrühren
- Zuckerguss auf dem noch warmen Kuchen verteilen



TIPP:
Um dem Kuchen eine schöne leckere Kruste zu geben, habe ich Zimt mit Zucker vermischt und mit dieser Mischung dann gut die ausgebutterte Backform ausgestreut.